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Dienstag, 4. Februar 2014
Forelle mal japanisch
Hallo!
Die Zeit verfliegt im Moment wirklich nur so. Wir sind schon im Februar. Ich habe das Gefühl, dass dieses Jahr im Nu vorbei sein wird. Ich hoffe ihr seid alle gut ins neue Jahr gekommen. Habt ihr euch auch Vorsätze aufgeschrieben? Ich schreibe jedes Jahr Schritte auf, die ich im kommenden Jahr machen will und schaue mir die Liste dann an Silvester an um zu sehen ob ich mich auch auf den Weg gemacht habe ;)
Einen Fisch schuppen und filetieren stand zwar nicht auf meiner Liste, aber es machte mir gestern wirklich großen Spaß mit der Forelle in der Küche zu werkeln während mein Mann versuchte unsere Kleine zu Baden =). Es gab Algensalat (im Real im Angebot diese Woche), Unagi Maki (vom Sushirestaurant beim Real, und sie waren erstaunlich gut), Forellenfilet auf Zuckerschoten-Paprikagemüse mit Knoblauch-Basilikumreis. Die Rezepte sind inspiriert von Harumi Kurihara (Harumis japanische Küche): Ninniku Chahan (S. 65) und Saba no Shio Yaki (s. 90)
Allerdings habe ich improvisieren müssen, weil ich nicht alle Zutaten da hatte bzw. bekam. Deshalb hier meine abgewandelten Rezepte:
gebratener Knoblauchreis
1 Knoblauchzehe pressen und in heißem Öl anschwitzen. Basilikum grob hacken. Vorgegarten Reis (z.B. Basmatireis von UncleBens, oder Reis vom Vortag) mit 1 TL Hühnerbrühenpulver und etwas Wasser dazugeben. Sojasauce nach belieben hineingießen und unter den Reis rühren. Vom Herd nehmen, Basilikum unterrühren und servieren.
gegrillte Forelle mit Gemüse
1. Forelle filetieren (ein super anschauliches Video dazu findet ihr bei Stern.de), mit Salz und Pfeffer würzen. Den Backofen (Ober-/ Unterhitze) auf 230°C vorheizen. Die Filets mit der Hautseite nach oben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen und für 16-20 Minuten garen.
2. Die Zuckerschoten (100g) von den Fäden befreien und in heißem Wasser blanchieren. Kalt abschrecken, dann in schräge Stücke schneiden. 1/3 rote Paprika in 3 Streifen schneiden und diese wiederum in schmale streifen schneiden. 1 Knoblauchzehe in Scheiben schneiden.
3. Knoblauch in Öl anbraten. Zuckerschoten und Paprika hinzugeben. Pfeffern und Salzen und nach belieben mit Sojasauce würzen. Das Gemüse als Bett auf den Tellern anrichten und die Forellenfilets darauf geben. Mit etwas geraspeltem Rettich verzieren.
Guten Appetitt!
Wie findet ihr meine Fotos? Nachdem ich meine Kamera nicht zu Weihnachten bekommen hatte, habe ich mir die DSC-QX10 von Sony selbst gekauft und ich liebe sie ;) Natürlich kann sie nicht mit einer richtig tollen Spiegelreflexkamera mithalten, aber für meine Zwecke reicht sie und welche Handykamera kann man schon auf ein Stativ schrauben?
Ich wünsche euch noch eine schöne Woche! Lily~♥
P.S. ich habe noch nicht so genau herausgefunden warum mein Banner gerade so herumspinnt, ich bin dran...
Montag, 21. Oktober 2013
~*Erste Plätzchen*~
Hallo!
Na wundert ihr euch, dass es bei mir schon die ersten Weihnachtsplätzchen gibt?
Das hat einen ganz einfachen Grund! Ich habe mir kürzlich dieses Heft gekauft:

Es ist randvoll mit tollen Plätzchenrezepten in den Kategorien "ausgerollt & ausgestochen", "von Hand geformt", "aus dem Model", "gebacken & geschnitten" und "aus der Tülle". Zudem gibt es Rezepte für Stollen, Früchtebrot, Lebkuchen und Gewürzbrot, Muffins, Kuchen und Torten, sowie Rezepte für Glühwein und heiße Schokolade ♥ Da weiß ich gar nicht was ich für Weihnachten und die Adventszeit backen soll. Deshalb habe ich beschlossen vorab kleine Mengen (1/4 bzw. 1/5 der angegebenen Plätzchenrezepte) zur Probe zu backen um anhand des Geschmacks entscheiden zu können, was ich später gerne in großen Mengen hätte, um es verschenken und naschen zu können :)
Honigkuchen-Herzen (S. 7)
Zur Zubereitung wird erst ein Karamell aus braunem Zucker und Honig hergestellt, welches dann abkühlen muss. Der Teig muss über Nacht ruhen. Sonst sind die Kuchen schnell gemacht. Sie schmecken zwar nach Honig, konnten uns geschmacklich aber leider nicht richtig begeistern.
Linzer Plätzchen (S.11)
Wer hier nun an Linzertorte denkt wird leider enttäuscht. Im Teig finden sich nur Haselnüsse ;) Dennoch punkten sie geschmacklich. Durch Kardamom, Nelken und Zimt bekommen sie ein schönes Gewürzaroma, das einen in richtige Vorweihnachtsstimmung versetzt. Sie kommen auf meine Liste.
Mährische Gewürzkekse (S. 32)
Ich war zunächst skeptisch. Der Teig wollte sich nicht recht verkneten lassen, und mit Sahne hatte ich bisher auch noch keine Plätzchen gebacken. Aber alles wurde wunderbar :) Ich glaube nur, dass ich sie etwas zu dünn ausgerollt hatte. Sie schmecken wunderbar nach weihnachtlichen Gewürzen und sind von daher eine wunderbare Bereicherung des Plätzchentellers. Die werde ich auch nochmal backen.
Habt ihr euch dieses Jahr auch neue Plätzchenrezepte vorgenommen?
Als nächstes werde ich testen:
Gries-Herzen mit Lavendel
Schokokekse mir Zimtzuckerrand
Kinder-Plätzchenteig
Ich wünsche euch eine wundervolle Herbstzeit! Lily~♥
Dienstag, 15. Oktober 2013
Apfeltarte
Hallo!
Am Montag feierte ich auf der Arbeit mit meinen Kolleginnen Abschied. Jetzt genieße ich drei Wochen Urlaub, ehe mein Mutterschutz beginnt.
Eine meiner Kolleginnen hat sehr viele Lebensmittelunverträglichkeiten (Lactose, Gluten (wohl nur bei Weizenmehl für sie unverträglich), Ei, Nüsse,...) und muss deshalb oft auf viele Leckereien verzichten. Eigens für sie habe ich dieses Tarte-Rezept verfasst: Laktosefrei, mit Dinkelmehl, ohne Nüsse und Ei! Da die Apfeltarte so gut ankam gibt es das Rezept auch für euch.
Viel Spaß beim Nachbacken und genießen!
Rezept: Apfeltarte
Zutaten:
Mürbeteig:
300g Dinkelmehl
150g Butter/ Margarine
4 EL Wasser
70g Honig
1 Prise Salz
Füllung:
300g Äpfel (am Besten eine süß-säuerliche Sorte)
30g brauner Zucker
25g Butter/ Margarine
Zimt
Rosinen
1. Alle Teigzutaten in eine Schüssel geben und mit den Händen so lange verkneten bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Ist er zu trocken etwas mehr Wasser hinzufügen.
2. Den Teig in Folie wickeln und ca. 30 Minuten kaltstellen.
3. Äpfel schälen und kleinschneiden. Zusammen mit dem braunen Zucker, Butterflocken und Zimt in einen Topf geben und etwas einkochen. Die Rosinen hinzufügen und so lange ziehen lassen, bis die Flüssigkeit verkocht ist.
4. Backofen vorheizen auf 180°C (Ober- und Unterhitze).
5. Teig dünn ausrollen, rund ausschneiden und in die Tarteform legen. Den Boden mit einer Gabel etwas einstechen. Die Füllung darauf verteilen.
6. Den restlichen Teig erneut ausrollen und Streifen ausschneiden und über die Tartefüllung legen. Je nach Wunsch weitere Verzierungen (wie etwa Blätter) ausstechen und auf die Tarte legen.
7. Den Rand umschlagen (ganz oder gewellt) und die Tarte ca. 20 Minuten backen.
Lecker!
Ich wünsche euch einen wunderschönen Herbst! Lily~♥
P.S. unter den verbliebenen Teig habe ich Zimt gemischt und dann Blätter ausgestochen. Lecker zu einer Tasse Tee ;)
Montag, 7. Oktober 2013
Paprika-Mais-Suppe
Hallo!
Gerade schaffe ich es nur Bentobilder oder Rezepte zu posten. Nicht, dass ihr meint ich würde sonst nur Faulenzen. Dem ist nicht so. Meine letzte Arbeitswoche bricht heute an, da gibt es noch einiges zu tun, bevor ich den Mutterschutz antrete. Auch mein Studium hat mich nach der ersten Woche fest im Griff. Sehr viel Theorie dieses Semester und straffe Aufgabenabgabetermine. Ich hoffe, dass ich es trotz Geburt schaffe und nicht wiederholen muss. Ab nächster Woche hoffe ich dann auch mehr Zeit für meine anderen Hobbys zu haben. Dann zeige ich euch, was ich gerade so stricke und nähe ;)
Letzte Woche haben wir den Wochenplaner aus essen&trinken Für jeden Tag ausprobiert, den es seit 10/2013 gibt. Wir waren allerdings nicht wie vorgesehen nur einmal kaufen und variierten das Donnerstagsgericht auch auf Sonntag.
Im Wochenplaner werden 5 einfache Gerichte vorgestellt (Montag bis Freitag) und samt Einkaufszettel abgedruckt. Leider kam ich nicht dazu die Gerichte zu fotografieren =(
Montag: Hähnchen-Spinat-Pasta
Lecker. Ich bin noch immer fasziniert davon, wie wenig zwei Personen eigentlich essen sollten. Das wird noch einige Zeit an mir knabbern.
Dienstag: French Toast mit Salat
Nicht mein Fall. Ich kannte die Herzhafte Variante zwar noch nicht, aber ich mag einfach keine "Armen Ritter"
Mittwoch: Petersilien-Couscous (mit Rotbarsch)
Schnell zubereitet und lecker! Aber ich bevorzuge glaube ich reinen Schaffeta =)
Freitag: Pilz-Käsespätzle auf mariniertem Romanasalat
Heute wurde die 3-fache Menge gekocht, denn wir hatten eine Starcraft 2 Lan und unsere Freunde blieben zum Abendessen. Das Gericht war einfach auch in großer Menge zu kochen und schmeckte allen =) Es wurde laktosefreier Käse benutzt, da eine Freundin keine Laktose verträgt.
Sonntag: Paprika-Mais-Suppe mit Nachos
Wirklich super schnell gemacht (ca. 20-25 Minuten) und lecker!
Ich mochte sehr, dass alle Rezepte (inkl. Schneiden und Vorbereiten) in einer Stunde zu schaffen waren. Es war eine nette Mischung an vegetarischen und Fleisch beinhaltenden Gerichten. Der Fisch fehlte uns, haben wir aber ergänzt. Ich freue mich schon auf das nächste Heft =)
Und da die Suppe so einfach ging hier das Rezept für euch (leicht abgewandelt):
(Es gibt im Internet viele Maissuppen-Rezepte, der Grundaufbau ähnelt sich meist sehr.)
2 EL Öl
1 Dose Mais (300g)
1 TL Currypulver
200ml Schlagsahne
750ml Gemüsebrühe
1 rote Paprika
Salz/ Zitronensaft
1-2 EL gehackte Petersilie
1 Handvoll Nachos (gesalzen)
1. Zwiebel würfeln und im Öl andünsten.
2. Mais abtropfen lassen und mitdünsten.
3. Mit Curry würzen.
4. Schlagsahne und Gemüsebrühe zufügen und 5 Minuten garen.
5. Paprika in kleine Würfel schneiden.
6. Suppe anpürieren. Paprika hinzufügen, mit Salz & Zitronensaft würzen, weitere 5 Minuten garen.
7. In Teller geben, mit Petersilie bestreuen und Nachos dazu reichen.
Fertig! Lasst es euch schmecken!
Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche! Lily~♥
Gerade schaffe ich es nur Bentobilder oder Rezepte zu posten. Nicht, dass ihr meint ich würde sonst nur Faulenzen. Dem ist nicht so. Meine letzte Arbeitswoche bricht heute an, da gibt es noch einiges zu tun, bevor ich den Mutterschutz antrete. Auch mein Studium hat mich nach der ersten Woche fest im Griff. Sehr viel Theorie dieses Semester und straffe Aufgabenabgabetermine. Ich hoffe, dass ich es trotz Geburt schaffe und nicht wiederholen muss. Ab nächster Woche hoffe ich dann auch mehr Zeit für meine anderen Hobbys zu haben. Dann zeige ich euch, was ich gerade so stricke und nähe ;)
Letzte Woche haben wir den Wochenplaner aus essen&trinken Für jeden Tag ausprobiert, den es seit 10/2013 gibt. Wir waren allerdings nicht wie vorgesehen nur einmal kaufen und variierten das Donnerstagsgericht auch auf Sonntag.
Im Wochenplaner werden 5 einfache Gerichte vorgestellt (Montag bis Freitag) und samt Einkaufszettel abgedruckt. Leider kam ich nicht dazu die Gerichte zu fotografieren =(
Montag: Hähnchen-Spinat-Pasta
Lecker. Ich bin noch immer fasziniert davon, wie wenig zwei Personen eigentlich essen sollten. Das wird noch einige Zeit an mir knabbern.
Dienstag: French Toast mit Salat
Nicht mein Fall. Ich kannte die Herzhafte Variante zwar noch nicht, aber ich mag einfach keine "Armen Ritter"
Mittwoch: Petersilien-Couscous (mit Rotbarsch)
Schnell zubereitet und lecker! Aber ich bevorzuge glaube ich reinen Schaffeta =)
Freitag: Pilz-Käsespätzle auf mariniertem Romanasalat
Heute wurde die 3-fache Menge gekocht, denn wir hatten eine Starcraft 2 Lan und unsere Freunde blieben zum Abendessen. Das Gericht war einfach auch in großer Menge zu kochen und schmeckte allen =) Es wurde laktosefreier Käse benutzt, da eine Freundin keine Laktose verträgt.
Sonntag: Paprika-Mais-Suppe mit Nachos
Wirklich super schnell gemacht (ca. 20-25 Minuten) und lecker!
Ich mochte sehr, dass alle Rezepte (inkl. Schneiden und Vorbereiten) in einer Stunde zu schaffen waren. Es war eine nette Mischung an vegetarischen und Fleisch beinhaltenden Gerichten. Der Fisch fehlte uns, haben wir aber ergänzt. Ich freue mich schon auf das nächste Heft =)
Und da die Suppe so einfach ging hier das Rezept für euch (leicht abgewandelt):
(Es gibt im Internet viele Maissuppen-Rezepte, der Grundaufbau ähnelt sich meist sehr.)
Rezept: Paprika-Mais-Suppe
Zutaten (für 2 Portionen):
1 Zwiebel2 EL Öl
1 Dose Mais (300g)
1 TL Currypulver
200ml Schlagsahne
750ml Gemüsebrühe
1 rote Paprika
Salz/ Zitronensaft
1-2 EL gehackte Petersilie
1 Handvoll Nachos (gesalzen)
1. Zwiebel würfeln und im Öl andünsten.
2. Mais abtropfen lassen und mitdünsten.
3. Mit Curry würzen.
4. Schlagsahne und Gemüsebrühe zufügen und 5 Minuten garen.
5. Paprika in kleine Würfel schneiden.
6. Suppe anpürieren. Paprika hinzufügen, mit Salz & Zitronensaft würzen, weitere 5 Minuten garen.
7. In Teller geben, mit Petersilie bestreuen und Nachos dazu reichen.
Fertig! Lasst es euch schmecken!
Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche! Lily~♥
Montag, 16. September 2013
Okinii Düsseldorf
Hallo!
Die Sommerpause ist vorbei, und in den nächsten Wochen werde ich meine Fotos sortieren und euch die Ergebnisse meiner Projekte, Bentos und anderem vorstellen. Ich hoffe ihr hattet einen schönen Sommer =)
Los geht es mit einem Eindruck aus meinem Düsseldorfurlaub. Wir waren knappe 5 Tage dort. Am ersten Abend ging es zum Abendessen ins Okinii!
Das Okinii ist ein japanisches Restaurant mit Lounge Charakter. Das Abendessen kostet pro Person 24,90€ (abends), Getränke gehen extra. Reserviert bitte unbedingt, sonst bekommt ihr keinen Platz! Ich hatte vom Zug aus Online Reserviert, was wirklich problemlos geklappt hatte. Mich reizte der Besuch dort besonders wegen des Bestellsystems. Jeder Tisch erhält ein Tablet über das er bestellt. Man hat 3 Stunden Zeit zu essen. Alle 10 Minuten kann man eine neue Bestellrunde aufgeben, wobei jede Person sich bis zu 5 Dinge aussuchen kann. Wir schafften 24 Positionen, 4 Cocktails und 2 Eis ;)
Das Besondere ist, dass man einen Aufpreis zahlen muss, wenn man seine bestellten Speisen nicht isst. Dies soll dem üblichen All-you-can-eat Drang entgegenwirken, sich die Teller voll zu häufen, dann aber nicht alles zu essen. Je nach Gericht waren das 2-3€ mehr. Deshalb bestellten wir immer nur 2-3 Sachen auf einmal und überlegten uns genau, ob wir noch mehr schaffen würden.
Der Abend war wirklich nett. Das Essen schmeckte lecker, und ich konnte einige japansiche Speisen wie etwa Takoyaki oder Korokke probieren, die ich zuvor noch nicht gegessen hatte. Pappsatt sind wir an dem Abend ins Bett gefallen.
Natürlich waren die Speisen nicht so exquisit wie sie etwa im Nikko-Benkay wären, dafür war es aber bezahlbar ^^"
Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche! Lily~♥
Die Sommerpause ist vorbei, und in den nächsten Wochen werde ich meine Fotos sortieren und euch die Ergebnisse meiner Projekte, Bentos und anderem vorstellen. Ich hoffe ihr hattet einen schönen Sommer =)
Los geht es mit einem Eindruck aus meinem Düsseldorfurlaub. Wir waren knappe 5 Tage dort. Am ersten Abend ging es zum Abendessen ins Okinii!
Das Okinii ist ein japanisches Restaurant mit Lounge Charakter. Das Abendessen kostet pro Person 24,90€ (abends), Getränke gehen extra. Reserviert bitte unbedingt, sonst bekommt ihr keinen Platz! Ich hatte vom Zug aus Online Reserviert, was wirklich problemlos geklappt hatte. Mich reizte der Besuch dort besonders wegen des Bestellsystems. Jeder Tisch erhält ein Tablet über das er bestellt. Man hat 3 Stunden Zeit zu essen. Alle 10 Minuten kann man eine neue Bestellrunde aufgeben, wobei jede Person sich bis zu 5 Dinge aussuchen kann. Wir schafften 24 Positionen, 4 Cocktails und 2 Eis ;)
Das Besondere ist, dass man einen Aufpreis zahlen muss, wenn man seine bestellten Speisen nicht isst. Dies soll dem üblichen All-you-can-eat Drang entgegenwirken, sich die Teller voll zu häufen, dann aber nicht alles zu essen. Je nach Gericht waren das 2-3€ mehr. Deshalb bestellten wir immer nur 2-3 Sachen auf einmal und überlegten uns genau, ob wir noch mehr schaffen würden.
Der Abend war wirklich nett. Das Essen schmeckte lecker, und ich konnte einige japansiche Speisen wie etwa Takoyaki oder Korokke probieren, die ich zuvor noch nicht gegessen hatte. Pappsatt sind wir an dem Abend ins Bett gefallen.
Natürlich waren die Speisen nicht so exquisit wie sie etwa im Nikko-Benkay wären, dafür war es aber bezahlbar ^^"
War schon einmal jemand von euch im Okinii? Wie war euer Eindruck?
Ich wünsche euch einen guten Start in die Woche! Lily~♥
Dienstag, 18. Juni 2013
kalte Soba mit Gazpacho
Hallo!
Ist euch auch so schrecklich heiß wie mir? Bei diesem Wetter habe ich nicht unbedingt Lust etwas zu essen. Ich bewundere die Kinder auf der Arbeit wirklich, die bei diesen Temperaturen Unmengen an Kartoffelbrei mit Gulasch oder Bratkartoffeln verdrücken können...
Bei mir gab es deshalb heute Abend etwas Frischeres:
Ist euch auch so schrecklich heiß wie mir? Bei diesem Wetter habe ich nicht unbedingt Lust etwas zu essen. Ich bewundere die Kinder auf der Arbeit wirklich, die bei diesen Temperaturen Unmengen an Kartoffelbrei mit Gulasch oder Bratkartoffeln verdrücken können...
Bei mir gab es deshalb heute Abend etwas Frischeres:
Leckere, kalte Soba und Cha-Soba mit einem Gazpacho bestehend aus Tomatensaft, Frühlingszwiebeln, Gurke, Paprika und Stangensellerie. Darauf dekorativ etwas von meiner selbstgezogenen japanischen Petersilie. Ich war überrascht, dass sie doch ganz anders schmeckt als unsere ;)
Das genaue Rezept findet ihr in Schlank mit Stäbchen.
Was macht ihr um diese Hitze erträglicher zu gestalten?
Was esst ihr am liebsten wenn es heiß ist?
Lasst euch von der Hitze nicht unterkriegen! Lily~♥
Montag, 10. Juni 2013
Eigentlich sollte das ein Bento werden...
... kurzfristig blieben wir dann aber doch Zuhause und haben es uns so schmecken lassen =)
Es gab einen Gurken-Rettichsalat mit selbstgemachter Dill-Vinaigrette, ein Stück Gemüsestick, Hühner-Bohnensalat und Reis mit Paprika und Lachs.
Der Reis war eine Adaption eines Gerichts aus "einfach japanisch kochen" von Harumi Kurihara. Das Rezept wird eigentlich mit Krebsfleisch und Pilzen gemacht. Ich ließ die Pilze weg und nahm Lachs, weil ich kein Krebsfleisch bekam. Interessant war, dass der Reis in Hühnerbrühe und mit Lorbeerblatt gekocht wurde. Ich hatte dummerweise Basmatireis genommen. So kämpften die Aromen etwas miteinander, aber lecker war es dennoch =)
Dieser Salat stammt ebenfalls aus Harumis Kochbuch. Diesmal original nach Rezept, aber nur 1/3 der Menge. Ich mag ihn. Schlicht in den Zutaten und doch lecker. Nur habe ich beim Kochen des Hühnchens diesmal vergessen, dass es mit Ingwer, Sake und Frühlingszwiebeln gekocht wird. Das habe ich dann nochmal nachgeholt, aber ich fürchte der Geschmack wurde nicht mehr richtig aufgenommen.
Da dies ja eigentlich ein Bento werden sollte, brauchte ich noch etwas frittiertes. Also kaufte ich die Veggie Knuspersticks von Veggie Life. Ich bin bodenlos enttäuscht. Es schmeckt grässlich. Statt des vielen frischen Gemüses, dass auf der Packung sichtbar ist, ist es mehr eine braune Pampe aus Tofu und Reis, das Gemüse muss man fast suchen. Gut auf der Packung steht es sind panierte Tofustäbchen, aber das Produktbild zeigt dennoch deutlich mehr Gemüse. Kaufen werde ich sie bestimmt nicht nochmal. Nur was mache ich jetzt mit den restlichen 5 Stäbchen?
Einfach, schnell gemacht und lecker! Und frisch, genau das richtige bei heißen Temperaturen. Ich habe 3 "Eiszapfen" eine kleine Rettichart und eine halbe Salatgurke in Scheiben gehobelt und dann einfach mit Dressing übergossen. Die Vinaigrette bestand aus Weißweinessig, Olivenöl, leichter Sojasauce, Zucker und Dill.
Ich glaube ich hatte mal wieder zu viel gekocht. Hätte ich das in zwei Bento gepackt wäre sicherlich noch etwas über geblieben.
Ich wünsche euch einen tollen Wochenstart, Lily~♥
Es gab einen Gurken-Rettichsalat mit selbstgemachter Dill-Vinaigrette, ein Stück Gemüsestick, Hühner-Bohnensalat und Reis mit Paprika und Lachs.
Der Reis war eine Adaption eines Gerichts aus "einfach japanisch kochen" von Harumi Kurihara. Das Rezept wird eigentlich mit Krebsfleisch und Pilzen gemacht. Ich ließ die Pilze weg und nahm Lachs, weil ich kein Krebsfleisch bekam. Interessant war, dass der Reis in Hühnerbrühe und mit Lorbeerblatt gekocht wurde. Ich hatte dummerweise Basmatireis genommen. So kämpften die Aromen etwas miteinander, aber lecker war es dennoch =)
Dieser Salat stammt ebenfalls aus Harumis Kochbuch. Diesmal original nach Rezept, aber nur 1/3 der Menge. Ich mag ihn. Schlicht in den Zutaten und doch lecker. Nur habe ich beim Kochen des Hühnchens diesmal vergessen, dass es mit Ingwer, Sake und Frühlingszwiebeln gekocht wird. Das habe ich dann nochmal nachgeholt, aber ich fürchte der Geschmack wurde nicht mehr richtig aufgenommen.
Da dies ja eigentlich ein Bento werden sollte, brauchte ich noch etwas frittiertes. Also kaufte ich die Veggie Knuspersticks von Veggie Life. Ich bin bodenlos enttäuscht. Es schmeckt grässlich. Statt des vielen frischen Gemüses, dass auf der Packung sichtbar ist, ist es mehr eine braune Pampe aus Tofu und Reis, das Gemüse muss man fast suchen. Gut auf der Packung steht es sind panierte Tofustäbchen, aber das Produktbild zeigt dennoch deutlich mehr Gemüse. Kaufen werde ich sie bestimmt nicht nochmal. Nur was mache ich jetzt mit den restlichen 5 Stäbchen?
Einfach, schnell gemacht und lecker! Und frisch, genau das richtige bei heißen Temperaturen. Ich habe 3 "Eiszapfen" eine kleine Rettichart und eine halbe Salatgurke in Scheiben gehobelt und dann einfach mit Dressing übergossen. Die Vinaigrette bestand aus Weißweinessig, Olivenöl, leichter Sojasauce, Zucker und Dill.
Ich glaube ich hatte mal wieder zu viel gekocht. Hätte ich das in zwei Bento gepackt wäre sicherlich noch etwas über geblieben.
Ich wünsche euch einen tollen Wochenstart, Lily~♥
Mittwoch, 5. Juni 2013
Omurice - No Recipes (Blogvorstellung)
Hallo!
Meine Gefriertruhe platzt mal wieder aus allen Nähten. Kein Wunder, sind darin gerade Reste des Buffets und der Hochzeitstorte eingefroren. Das bringt meine drei Fächer ans Limit. Aus diesem Grund haben wir zweierlei Maßnahmen beschlossen. 1. Einen größeren Gefrierschrank für den Keller kaufen und 2. so viel wie möglich aus der Gefriertruhe zeitnah verwerten.
Den Anfang macht aus übrig gebliebenem Reis und Hühnerbrust dieser Omurice. Das ist ein Gericht, welches ich schon immer mal ausprobieren wollte. Schließlich kommt es ja in so vielen Anime/ Manga vor. Und dafür ist bereits gekochter Reis ja wunderbar geeignet.
Schon seit längerem fasziniert mich eine Food-Seite vollkommen:
Dieser Foodblog ist großartig! Die Essensbilder sind so toll geschossen, dass mir immer, egal bei welchem Rezept, das Wasser im Mund zusammenläuft. Und glücklicherweise gibt es bei Marc auch eine große Sammlung japanischer Gerichte, unter anderem Omurice.
Ich verdoppelte das Rezept (was dann aber locker für 3 sehr gute Esser gereicht hätte), kochte die Hühnerbrust vorher und gab statt normalem Ketchup auch noch Gewürzketchup hinzu. Das Gericht war wirklich super einfach zu kochen. Für Einsteiger also Ideal, ebenso für Leute die schnell etwas leckeres kochen wollen ;) Wenn man sich nicht zu streng an die Zutaten hält ist Omurice bestimmt auch ein tolles Gericht um alle Möglichen Reste zu verwerten.
Genießt den Sonnenschein, Lily~♥
Meine Gefriertruhe platzt mal wieder aus allen Nähten. Kein Wunder, sind darin gerade Reste des Buffets und der Hochzeitstorte eingefroren. Das bringt meine drei Fächer ans Limit. Aus diesem Grund haben wir zweierlei Maßnahmen beschlossen. 1. Einen größeren Gefrierschrank für den Keller kaufen und 2. so viel wie möglich aus der Gefriertruhe zeitnah verwerten.
Den Anfang macht aus übrig gebliebenem Reis und Hühnerbrust dieser Omurice. Das ist ein Gericht, welches ich schon immer mal ausprobieren wollte. Schließlich kommt es ja in so vielen Anime/ Manga vor. Und dafür ist bereits gekochter Reis ja wunderbar geeignet.
Schon seit längerem fasziniert mich eine Food-Seite vollkommen:
Dieser Foodblog ist großartig! Die Essensbilder sind so toll geschossen, dass mir immer, egal bei welchem Rezept, das Wasser im Mund zusammenläuft. Und glücklicherweise gibt es bei Marc auch eine große Sammlung japanischer Gerichte, unter anderem Omurice.
Ich verdoppelte das Rezept (was dann aber locker für 3 sehr gute Esser gereicht hätte), kochte die Hühnerbrust vorher und gab statt normalem Ketchup auch noch Gewürzketchup hinzu. Das Gericht war wirklich super einfach zu kochen. Für Einsteiger also Ideal, ebenso für Leute die schnell etwas leckeres kochen wollen ;) Wenn man sich nicht zu streng an die Zutaten hält ist Omurice bestimmt auch ein tolles Gericht um alle Möglichen Reste zu verwerten.
Genießt den Sonnenschein, Lily~♥
Mittwoch, 8. Mai 2013
Geburtstag + Torte
Wünsche ich mir heute einfach mal ganz frech selbst ;) Bisher lacht die Sonne und ich freue mich auf den Tag, der wohl eher schaffig als erholsam wird. Ein Geschenk habe ich mir gestern schon selbst gemacht:
![]() |
| Arum-Maculatum (Whitesmith) & Nuphar-Lutea (Creator) |
Ich habe heute auch schon einen Geburtstagsgruß aus Japan bekommen. Einer meiner Freunde ist gerade dort und kommt genau an meinem Hochzeitstag Morgens zurück =)
Passend zu meinem Geburtstag bekam ich gestern auf der Arbeit von einem Papa noch eine große Kuchenschachtel in die Hand gedrückt:
Drin war meine bestellte Probetorte für die Hochzeit *g* Na das war ja gutes Timing, so habe ich heute eine Geburtstagstorte =) Allerdings haben wir dann doch schon gestern probieren müssen:
Es handelt sich hierbei um eine Mango-Buttercreme-Torte. Da mein Konditor nicht sicher war ob das schmeckt bat ich ihn erst einmal eine Probetorte zu backen. Die Torte riecht wie Solero Eis. Fruchtig und leicht. Eine Falle! Es ist natürlich eine schwere Torte wegen der Buttercreme. Aber das finde ich irgendwie witzig. Und so eine Torte hat nicht jeder. Ich bin mit dem Ergebnis ganz zufrieden, Morgen dürfen noch ein paar Testesser ihre Meinung dazu abgeben. Und ich kümmere mich derweil um eine Idee für die Verzierung der Torte.
Ich wünsche euch heute einen wunderschönen Tag, genießt die Sonne so lange sie noch da ist! Lily~♥
![]() |
| Tulpen am Straßenrand |
Sonntag, 5. Mai 2013
Rhabarber Streusel Kuchen
Hallo!
Die Sonne lacht! Energie tanken und wohlfühlen. Wie geht das besser, als mit einem Stück leckerem, selbstgebackenen Kuchen? Besonders, wenn er auch noch in weniger als einer Stunde fertig ist?
Dieser Kuchen ist lecker und doch so einfach! Er lässt sich bestimmt auch gut als kleinere Streuselteilchen zubereiten. Gefunden habe ich ihn in der aktuellen Ausgabe von "Essen & Trinken für jeden Tag". Das genaue Rezept steht auf S. 118, der Grundteig auf S. 116.
Alles was ihr braucht sind Mehl, Butter, Zucker und zarte Haferflocken für die Streusel; Rhabarber geschält und in Stücke geschnitten als Belag und einen Quark Öl Teig (wie z.B. diesen hier).
Die Zutaten der Streusel miteinander vermengen und dann etwa 15 Minuten kühl stellen. In dieser Zeit kann man gut den Rhabarber richten. Außerdem kann man bereits den Backofen auf 190°C bei Ober-/ Unterhitze vorheizen. Als letztes den Quark-Öl-Teig zubereiten. Gleich auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech ausrollen, mit Rhabarber belegen und Streusel drauf. Schließlich noch etwa 20 - 25 Minuten backen. Danach etwas auskühlen lassen und mit Puderzucker bestäuben.
Und als Letztes, genießen! Lily~♥
Donnerstag, 18. April 2013
japanisches Menue 4 - Mabo Dofu
Hallo!
Genießt ihr auch wie ich die Sonne?
Auf der Arbeit habe ich Zucchini und Paprika ins Beet gepflanzt und auch auf meinem Balkon grünt es endlich. Ich freue mich, wenn ich meine ganzen Zöglinge heraussetzen kann =)
Aber heute geht es nicht um Kräuter und Nutzpflanzen, sondern um japanisches Essen oder auch japanische Esskultur.
Einmal die Woche koche ich in der Regel etwas aus der japanischen Küche. Ich mag es dabei auch die klassische Menüaufteilung umzusetzen. Eine Suppe (meist Misosuppe), ein Hauptgericht und mehrere Beilagen. Dabei sollten möglichst verschiedene Geschmacksrichtungen und Zubereitungsarten vorkommen. Klingt nach einer Herausforderung? Vielleicht, aber es macht auch sehr viel Spaß. Das Essen als auch das Zubereiten ;)
So sieht ein Menü für 2 Personen aus. Es passt gerade so auf mein tolles neues Holztablett, dass ich im Mängelverkauf bei Schafferer erstanden habe. Die Misosuppe ist sogar versteckt. Ich musste stapeln, weil ich sonst nicht alles unterbekommen hätte.
Das Hauptgericht:
Mabo Dofu. Ich wollte das Gericht schon sehr lange kochen. Aber immer wenn ich im Asialaden war, war der Seidentofu vergriffen. Vor einigen Tagen habe ich dann entdeckt, dass es jetzt welchen in unserem EDEKA gibt und gleich zugeschlagen. Bini hat am Montag ein Mabo Dofu Rezept veröffentlicht. Nach einem ähnlichen Rezept habe ich auch meines zubereitet.
Geschmack: süß
Zubereitung: angebraten & gekocht
Beilage:
Ein schnelles Tsukemono hergestellt aus Paprika, rotem Rettich, Rettichblättern und Gurke. Einfach kleinschneiden, in einen Gefrierbeutel geben, salzen, zudrehen und während der Zubereitung des restlichen Essens ziehen lassen. Vor dem Anrichten das überschüssige Wasser herausdrücken. Mein Dressing bestand aus etwas Zucker, Reisessig und heller Sojasauce.
Geschmack: sauer/ salzig
Zubereitung: "eingelegt"
Beilage:
Im Backofen geröstetes Gemüse. Zuckerschoten, Tomaten, Schalotten und Rettichstängel. Gewürzt mit Pfeffer & Salz sowie Chiliflocken.
Geschmack: scharf
Zubereitung: geröstet
Genießt ihr auch wie ich die Sonne?
Auf der Arbeit habe ich Zucchini und Paprika ins Beet gepflanzt und auch auf meinem Balkon grünt es endlich. Ich freue mich, wenn ich meine ganzen Zöglinge heraussetzen kann =)
Aber heute geht es nicht um Kräuter und Nutzpflanzen, sondern um japanisches Essen oder auch japanische Esskultur.
Einmal die Woche koche ich in der Regel etwas aus der japanischen Küche. Ich mag es dabei auch die klassische Menüaufteilung umzusetzen. Eine Suppe (meist Misosuppe), ein Hauptgericht und mehrere Beilagen. Dabei sollten möglichst verschiedene Geschmacksrichtungen und Zubereitungsarten vorkommen. Klingt nach einer Herausforderung? Vielleicht, aber es macht auch sehr viel Spaß. Das Essen als auch das Zubereiten ;)
So sieht ein Menü für 2 Personen aus. Es passt gerade so auf mein tolles neues Holztablett, dass ich im Mängelverkauf bei Schafferer erstanden habe. Die Misosuppe ist sogar versteckt. Ich musste stapeln, weil ich sonst nicht alles unterbekommen hätte.
Das Hauptgericht:
Mabo Dofu. Ich wollte das Gericht schon sehr lange kochen. Aber immer wenn ich im Asialaden war, war der Seidentofu vergriffen. Vor einigen Tagen habe ich dann entdeckt, dass es jetzt welchen in unserem EDEKA gibt und gleich zugeschlagen. Bini hat am Montag ein Mabo Dofu Rezept veröffentlicht. Nach einem ähnlichen Rezept habe ich auch meines zubereitet.
Geschmack: süß
Zubereitung: angebraten & gekocht
Beilage:
Ein schnelles Tsukemono hergestellt aus Paprika, rotem Rettich, Rettichblättern und Gurke. Einfach kleinschneiden, in einen Gefrierbeutel geben, salzen, zudrehen und während der Zubereitung des restlichen Essens ziehen lassen. Vor dem Anrichten das überschüssige Wasser herausdrücken. Mein Dressing bestand aus etwas Zucker, Reisessig und heller Sojasauce.
Geschmack: sauer/ salzig
Zubereitung: "eingelegt"
Beilage:
Im Backofen geröstetes Gemüse. Zuckerschoten, Tomaten, Schalotten und Rettichstängel. Gewürzt mit Pfeffer & Salz sowie Chiliflocken.
Geschmack: scharf
Zubereitung: geröstet
Kocht ihr auch japanische Menüs?
Was sind eure Geheimtipps für Beilage und Hauptspeise?
Ich freue mich schon auf mein nächstes Menü. Am besten stöbere ich gleich heute in meinen Kochbüchern und den gespeicherten Rezepten ;)
Meine bisherigen Menüs findet ihr hier:
japanisches Menü 1 - Hühnerbohnensalat, Misosuppe, Reis & Pickles
japanisches Menü 2 - Renkon no kimpira, Takenoko ni, Tsukemono, Wan-Tan-Suppe, Tamagoyaki (Rezepte!)
japanisches Menü 3 - Kayu mit Huhn und Miso, gerösteter Brokkoli, Tsukemono
Ich wünsche euch einen wunderschönen Wochenausklang! Lily~♥
Mittwoch, 10. April 2013
Kayu mit Huhn und Miso (Rezept) - japanisches Menue 3
Hallo!
Gestern habe ich mal wieder ein Rezept aus "Schlank mit Stäbchen" getestet.
(O)Kayu ist das japanische Wort für Reisbrei und soll ursprünglich aus einem buddhistischen Tempel stammen, in dem das Kayu zusammen mit einigen Scheiben eingelegtem Gemüse das traditionelle Frühstück waren. Kayu kann mit unterschiedlichen Wassermengen und Gewürzen gekocht werden. Die Autorin empfiehlt 7 Teile Wasser auf 1 Teil Reis zu verwenden. Tja, hätte ich mal auf diesen Rat gehört...
Mein Kayu hatte zu wenig Wasser. Ich musste dreimal Flüssigkeit nachgießen, bis der Reis gar war. Als ich dann das Miso hinzufügte war alles irgendwie zu flüssig. Oder doch nicht? Das ist das Problem, wenn man nie zuvor Reisbrei gekocht hat ;)
Kayu mit Huhn und Miso
1. Reis waschen und abtropfen lassen. Hühnerfleisch (ca. 100g) kleinschneiden und in 1 EL Sake ziehen lassen. 2. 1 Möhre, 1Stange Lauch und Klettenwurzel (nach belieben) kleinschneiden. 1/2 EL Öl in einem Topf erhitzen und das Fleisch darin anbraten. 3. Reis, Klettenwurzel, Lauch und Möhre hinzufügen, kurz mit anbraten und dann mit Dashi-Brühe ablöschen. Alles bei schwacher Hitze zugedeckt etwa 20 Minuten köcheln lassen. 4. 2 braune Champignons in dünne Scheiben schneiden und mit 4 Zuckerschoten (in 3-4 Stück zerteilt jeweils) hinzugeben und ca. 5 Minuten garen lassen. 5. 4 EL helles Miso in einer Schale mit etwas Wasser vermengen und dann in den Topf geben. 6. 2 Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Die Hälfte unterheben, die andere Hälfte nach dem Aufteilen auf 2 Schalen darauf streuen.
Achtung: Die benötigte Dashi Menge hängt von der Reismenge ab. Die Autorin nimmt 180g Reis und 600ml Dashi. Ich nahm 240g Reis und 800ml Dashi und das reichte bei weitem nicht! Am Ende verwendete ich gute 1,2 L Dashi.
Das Originalrezept findet ihr in "Schlank mit Stäbchen" S. 140 Titel: Kayu ländliche Art mit Huhn und Miso. In meinem Rezept habe ich einige Zutaten abgewandelt.
Auch wenn ich bei der Zubereitung kleinere Schwierigkeiten hatte, lecker war es trotzdem. Um mehr Geschmacks- und Konsistenzvielfalt zu bekommen gab es noch dazu: im Backofen gerösteten Brokkoli mit Chili und ein schnelles Tsukemono aus Rettich, Gurke, Möhre und Paprika. (gekocht, geröstet, eingelegt, scharf, salzig, sauer). Die Kombination hat mir insgesamt sehr gut gefallen und hinterher war ich pappsatt.
Ich habe übrigens wirklich alles mit den Stäbchen gegessen. Mein Mann nahm den Löffel ;)
Geht es euch auch manchmal so, dass ein ausprobiertes Rezept nicht so klappt wie vorgesehen?
Gestern habe ich mal wieder ein Rezept aus "Schlank mit Stäbchen" getestet.
(O)Kayu ist das japanische Wort für Reisbrei und soll ursprünglich aus einem buddhistischen Tempel stammen, in dem das Kayu zusammen mit einigen Scheiben eingelegtem Gemüse das traditionelle Frühstück waren. Kayu kann mit unterschiedlichen Wassermengen und Gewürzen gekocht werden. Die Autorin empfiehlt 7 Teile Wasser auf 1 Teil Reis zu verwenden. Tja, hätte ich mal auf diesen Rat gehört...
Mein Kayu hatte zu wenig Wasser. Ich musste dreimal Flüssigkeit nachgießen, bis der Reis gar war. Als ich dann das Miso hinzufügte war alles irgendwie zu flüssig. Oder doch nicht? Das ist das Problem, wenn man nie zuvor Reisbrei gekocht hat ;)
Kayu mit Huhn und Miso
1. Reis waschen und abtropfen lassen. Hühnerfleisch (ca. 100g) kleinschneiden und in 1 EL Sake ziehen lassen. 2. 1 Möhre, 1Stange Lauch und Klettenwurzel (nach belieben) kleinschneiden. 1/2 EL Öl in einem Topf erhitzen und das Fleisch darin anbraten. 3. Reis, Klettenwurzel, Lauch und Möhre hinzufügen, kurz mit anbraten und dann mit Dashi-Brühe ablöschen. Alles bei schwacher Hitze zugedeckt etwa 20 Minuten köcheln lassen. 4. 2 braune Champignons in dünne Scheiben schneiden und mit 4 Zuckerschoten (in 3-4 Stück zerteilt jeweils) hinzugeben und ca. 5 Minuten garen lassen. 5. 4 EL helles Miso in einer Schale mit etwas Wasser vermengen und dann in den Topf geben. 6. 2 Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Die Hälfte unterheben, die andere Hälfte nach dem Aufteilen auf 2 Schalen darauf streuen.
Achtung: Die benötigte Dashi Menge hängt von der Reismenge ab. Die Autorin nimmt 180g Reis und 600ml Dashi. Ich nahm 240g Reis und 800ml Dashi und das reichte bei weitem nicht! Am Ende verwendete ich gute 1,2 L Dashi.
Das Originalrezept findet ihr in "Schlank mit Stäbchen" S. 140 Titel: Kayu ländliche Art mit Huhn und Miso. In meinem Rezept habe ich einige Zutaten abgewandelt.
Auch wenn ich bei der Zubereitung kleinere Schwierigkeiten hatte, lecker war es trotzdem. Um mehr Geschmacks- und Konsistenzvielfalt zu bekommen gab es noch dazu: im Backofen gerösteten Brokkoli mit Chili und ein schnelles Tsukemono aus Rettich, Gurke, Möhre und Paprika. (gekocht, geröstet, eingelegt, scharf, salzig, sauer). Die Kombination hat mir insgesamt sehr gut gefallen und hinterher war ich pappsatt.
Ich habe übrigens wirklich alles mit den Stäbchen gegessen. Mein Mann nahm den Löffel ;)
Geht es euch auch manchmal so, dass ein ausprobiertes Rezept nicht so klappt wie vorgesehen?
Ich wünsche euch eine schöne Woche! Lily~♥
Montag, 8. April 2013
Putenlasagne
Hallo!
Eigentlich hatte ich vor am Bento&Co Bentowettbewerb teilzunehmen. Aus diesem Grund machte ich fix für das letzte Wochenende eine Lasagne. Ich kaufte sogar extra eine kleinere Form um Bento geeignete Stücke besser herstellen zu können. Aus dem Bento machen wurde dann nur leider nichts. Vielleicht komme ich ja trotzdem noch dazu teilzunehmen =)
Die Lasagne bereitete ich am Samstag Mittag zu. Die Bechamelsoße wurde improvisiert, das Putenhack angebraten und mit (wie ich zu meiner Schande gestehen muss) fertiger Tomatensoße vermengt. Dann noch mit Lasagneplatten geschichtet und mit Käse bestreut. Am Sonntag Abend fand sie dann ihren Weg in den für 30 Minuten bei 200°C in den Backofen. Für so ein improvisiertes Essen war es richtig lecker! Das Putenhack hat mir in der Lasagne sehr gut geschmeckt.
Auf ein Rezept der Lasagne verzichte ich. Ihr habt sicherlich alle eigene Lieblingsrezepte. Probiert es aber ruhig einmal mit Geflügelhack aus, es wird euch bestimmt schmecken!
Als Beilage gab es einen Salat aus Mais, Paprika und Tomaten angemacht mit einer Balsamico-Kräuter-Vinaigrette.
Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche! Lily~♥
Eigentlich hatte ich vor am Bento&Co Bentowettbewerb teilzunehmen. Aus diesem Grund machte ich fix für das letzte Wochenende eine Lasagne. Ich kaufte sogar extra eine kleinere Form um Bento geeignete Stücke besser herstellen zu können. Aus dem Bento machen wurde dann nur leider nichts. Vielleicht komme ich ja trotzdem noch dazu teilzunehmen =)
Die Lasagne bereitete ich am Samstag Mittag zu. Die Bechamelsoße wurde improvisiert, das Putenhack angebraten und mit (wie ich zu meiner Schande gestehen muss) fertiger Tomatensoße vermengt. Dann noch mit Lasagneplatten geschichtet und mit Käse bestreut. Am Sonntag Abend fand sie dann ihren Weg in den für 30 Minuten bei 200°C in den Backofen. Für so ein improvisiertes Essen war es richtig lecker! Das Putenhack hat mir in der Lasagne sehr gut geschmeckt.
Auf ein Rezept der Lasagne verzichte ich. Ihr habt sicherlich alle eigene Lieblingsrezepte. Probiert es aber ruhig einmal mit Geflügelhack aus, es wird euch bestimmt schmecken!
Als Beilage gab es einen Salat aus Mais, Paprika und Tomaten angemacht mit einer Balsamico-Kräuter-Vinaigrette.
Ich wünsche euch eine wunderschöne Woche! Lily~♥
Donnerstag, 14. März 2013
Puro Yoghurt in Karlsruhe (Einkaufszentrum Ettlinger Tor)
Hallo!
Vor zwei Wochen war ich in Karlsruhe um dort an einem Vorbereitungskurs für mein Studium teilzunehmen. In der Mittagspause lachte die Sonne und ich war mir etwas die Beine vertreten. Ein kurzer Bummel durch das wirklich riesige Einkaufszentrum Ettlinger Tor gehörte mit dazu. Und dort habe ich eine leckere Entdeckung gemacht:
Suuuuper leckeres Frozen Yoghurt ♥ Ihr wisst ja wie ich das liebe ;)
Jedes Mal, wenn ich in Karlsruhe am Bahnhof ankomme überlege ich mir dort in der Bahnhofshalle eines zu holen. Nun muss ich sagen, der Gedanke wird mir wohl nicht mehr kommen *g* Das Puro Yoghurt Eis ist nämlich bedeutend besser! Ich habe für diesen großen Becher 4,20€ bezahlt. Darin enthalten waren zwei Portionen Eis, drei Toppings und eine Soße. Die Auswahl an Toppings war riesig. Alles Obst war frisch geschnitten und die Fruchsoßen waren frisches Obstpüree. Es sah alles sehr ansprechend aus. Es lag auch sehr viel frisches Obst herum, das frisch nachgeschnitten wurde, wenn ein Toppingbehälter (in der Kühlteke) leerer wurde. Neben Obst gab es diverse Süßigkeiten, Kekse, aber auch Müslisorten.
Wie ihr seht hatte ich weiße Schokolade, Blaubeeren, Erdbeeren und Mangosoße. Das Yoghurt war schön cremig, gute Konsistenz und mild. Ich hatte schon ziemlich unangenehm saueres. Dieses hier war super toll zu essen =) Ich kann diesen Stand also nur weiterempfehlen. Ihr findet ihn auf der untersten Ebene des Einkaufszentrum Ettlinger Tor in Karlsruhe.
Hier noch ein Zeitungsbericht über den Laden:
Vor zwei Wochen war ich in Karlsruhe um dort an einem Vorbereitungskurs für mein Studium teilzunehmen. In der Mittagspause lachte die Sonne und ich war mir etwas die Beine vertreten. Ein kurzer Bummel durch das wirklich riesige Einkaufszentrum Ettlinger Tor gehörte mit dazu. Und dort habe ich eine leckere Entdeckung gemacht:
Suuuuper leckeres Frozen Yoghurt ♥ Ihr wisst ja wie ich das liebe ;)
Jedes Mal, wenn ich in Karlsruhe am Bahnhof ankomme überlege ich mir dort in der Bahnhofshalle eines zu holen. Nun muss ich sagen, der Gedanke wird mir wohl nicht mehr kommen *g* Das Puro Yoghurt Eis ist nämlich bedeutend besser! Ich habe für diesen großen Becher 4,20€ bezahlt. Darin enthalten waren zwei Portionen Eis, drei Toppings und eine Soße. Die Auswahl an Toppings war riesig. Alles Obst war frisch geschnitten und die Fruchsoßen waren frisches Obstpüree. Es sah alles sehr ansprechend aus. Es lag auch sehr viel frisches Obst herum, das frisch nachgeschnitten wurde, wenn ein Toppingbehälter (in der Kühlteke) leerer wurde. Neben Obst gab es diverse Süßigkeiten, Kekse, aber auch Müslisorten.
Wie ihr seht hatte ich weiße Schokolade, Blaubeeren, Erdbeeren und Mangosoße. Das Yoghurt war schön cremig, gute Konsistenz und mild. Ich hatte schon ziemlich unangenehm saueres. Dieses hier war super toll zu essen =) Ich kann diesen Stand also nur weiterempfehlen. Ihr findet ihn auf der untersten Ebene des Einkaufszentrum Ettlinger Tor in Karlsruhe.
Hier noch ein Zeitungsbericht über den Laden:
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| Ettlinger Tor Aktuell |
Ich wünsch euch eine wunderschöne Restwoche! Lily~♥
Weitere Frozen Yoghurt Berichte von mir:
Samstag, 9. Februar 2013
Nabeyaki Udon
Hallo!
Diese Woche musste mal ein Essen improvisiert werden. Also hab ich geschaut was da war und mich für Udon entschieden. Eigentlich wollte ich Kitsune Udon machen, aber dann beschloss ich doch ein neues Gericht auszuprobieren.
Dieser Eintopf wird klassicherweise eigentlich in einem Steinguttopf zubereitet. Da ich einen solchen aber nicht hatte nahm ich einen normalen Topf mit schwerem Boden. Das Rezept stammt aus "Die japanische Küche" von Kimiko Barber. Sier schreibt, dass ihre Mutter ihr diesen Eintopf immer gekocht hat, wenn sie für Prüfungen lernen musste. Als ich das laß war ich irgendwie neidisch. Sowas hat meine Mutter nie für mich gemacht ;)
Zutaten (für 1 Person): 1 Shiitake, 1 Hähnchenschenkel, 1 EL Sojasauce, 1 EL Mirin, 1 EL Sake, Udon, 1 Ei, 1 Frühlingszwiebel (+Kamaboko) und für die Nudelsauce: 300ml Dashi, 6 EL Sojasauce, 3 EL Mirin
Wenn ich mir die Zutaten so ansehe kann ich irgendwie nur denken, dass dieser Eintopf eine Kalorienbombe ist und nicht "leicht verdaulich". Geschmeckt hat es aber wirklich sehr gut. Bis auf die Shiitake. Mit den Pilzen werd ich einfach nicht warm. Zukünftig werde ich sie wohl nicht mehr verwenden. Beim auslösen der Hühnerschenkel (ich habe das Rezept für 2 Personen gemacht) fragte ich mich wieder einmal ob es das Fleisch in Japan schon fertig abgelöst zu kaufen gibt. Es findet doch in sehr vielen Rezepten verwendung.
Das Gericht kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Wenn ihr Nikujaga mögt, werdet ihr auch diesen Eintopf hier mögen =) Das genaue Rezept findet ihr auf S. 47.
Diese Woche musste mal ein Essen improvisiert werden. Also hab ich geschaut was da war und mich für Udon entschieden. Eigentlich wollte ich Kitsune Udon machen, aber dann beschloss ich doch ein neues Gericht auszuprobieren.
Dieser Eintopf wird klassicherweise eigentlich in einem Steinguttopf zubereitet. Da ich einen solchen aber nicht hatte nahm ich einen normalen Topf mit schwerem Boden. Das Rezept stammt aus "Die japanische Küche" von Kimiko Barber. Sier schreibt, dass ihre Mutter ihr diesen Eintopf immer gekocht hat, wenn sie für Prüfungen lernen musste. Als ich das laß war ich irgendwie neidisch. Sowas hat meine Mutter nie für mich gemacht ;)
Zutaten (für 1 Person): 1 Shiitake, 1 Hähnchenschenkel, 1 EL Sojasauce, 1 EL Mirin, 1 EL Sake, Udon, 1 Ei, 1 Frühlingszwiebel (+Kamaboko) und für die Nudelsauce: 300ml Dashi, 6 EL Sojasauce, 3 EL Mirin
Wenn ich mir die Zutaten so ansehe kann ich irgendwie nur denken, dass dieser Eintopf eine Kalorienbombe ist und nicht "leicht verdaulich". Geschmeckt hat es aber wirklich sehr gut. Bis auf die Shiitake. Mit den Pilzen werd ich einfach nicht warm. Zukünftig werde ich sie wohl nicht mehr verwenden. Beim auslösen der Hühnerschenkel (ich habe das Rezept für 2 Personen gemacht) fragte ich mich wieder einmal ob es das Fleisch in Japan schon fertig abgelöst zu kaufen gibt. Es findet doch in sehr vielen Rezepten verwendung.
Das Gericht kann ich auf jeden Fall weiterempfehlen. Wenn ihr Nikujaga mögt, werdet ihr auch diesen Eintopf hier mögen =) Das genaue Rezept findet ihr auf S. 47.
Ich wünsche euch ein schönes Wochenende, Lily~♥
Freitag, 1. Februar 2013
Tonkatsu & jap. Kartoffelsalat
Hallo!
Letzte Woche gab es mal wieder Schnitzel bei uns. Ich liebe die Panko-Panade, wie sie in Japan benutzt wird. Ich finde, dass die Schnitzel dadurch irgendwie viel knuspriger werden. Trotzdem bin ich keine gute Schnitzel-Köchin *lach* Irgendwie geraten sie mir immer etwas zäh.
Vielleicht nehme ich beim nächsten Mal doch den Fleischvorschlag, der in meinem japanischen Kochbuch steht und nicht das bei uns übliche Schnitzelfleisch. Egal, lecker war es trotzdem =) Wie man Schnitzel macht muss ich euch sicher nicht erklären. Wer eine gute Anleitung für Tonkatsu sucht, kann aber mal hier schauen.
Als Beilage machte ich japanischen Kartoffelsalat. So einfach und soooo lecker! Nicht, dass ich die deutschen Varianten nicht auch mögen würde, aber ich mag das Gemüse im Kartoffelsalat wirklich sehr gerne.
Und auch der Kartoffelsalat ist schnell und einfach gemacht. Hier das Rezept:
japanischer Kartoffelsalat
Zutaten (für 2 Personen)
600g Kartoffeln
100g Möhre
100g Gurke
1 Zwiebel
4 EL Majonaise
Salz, Pfeffer, Sojasauce
1. Kartoffeln und Möhren kochen bis sie gar sind. Etwas abkühlen lassen und dann schälen.
2. Gurke halbieren und Gurkenkerne entfernen. Dann in Halbkreise schneiden. In eine kleine schalge geben und salzen. Die Zwiebel schälen, halbieren und ebenfalls in Halbkreise schneiden. In Wasser einweichen (Da ich den intensiven Geschmack roher Zwiebeln nicht mag erhitze ich sie im Wasser immer etwa 1-2 Minuten in der Mirkowelle. Dann sind sie noch knackig, aber milder).
3. Abgekühlte Kartoffeln in eine Schüssel bröseln. Möhre kleinschneiden und hinzufügen. Die Gurken ausdrücken und hinzugeben, die Zwiebeln ausdrücken und ebenfalls zugeben.
4. Mit der Majonaise mischen. Dann nach belieben mit Salz, Pfeffer und sojasauce abschmecken und genießen =)
Letzte Woche gab es mal wieder Schnitzel bei uns. Ich liebe die Panko-Panade, wie sie in Japan benutzt wird. Ich finde, dass die Schnitzel dadurch irgendwie viel knuspriger werden. Trotzdem bin ich keine gute Schnitzel-Köchin *lach* Irgendwie geraten sie mir immer etwas zäh.
Vielleicht nehme ich beim nächsten Mal doch den Fleischvorschlag, der in meinem japanischen Kochbuch steht und nicht das bei uns übliche Schnitzelfleisch. Egal, lecker war es trotzdem =) Wie man Schnitzel macht muss ich euch sicher nicht erklären. Wer eine gute Anleitung für Tonkatsu sucht, kann aber mal hier schauen.
Als Beilage machte ich japanischen Kartoffelsalat. So einfach und soooo lecker! Nicht, dass ich die deutschen Varianten nicht auch mögen würde, aber ich mag das Gemüse im Kartoffelsalat wirklich sehr gerne.
Und auch der Kartoffelsalat ist schnell und einfach gemacht. Hier das Rezept:
japanischer Kartoffelsalat
Zutaten (für 2 Personen)
600g Kartoffeln
100g Möhre
100g Gurke
1 Zwiebel
4 EL Majonaise
Salz, Pfeffer, Sojasauce
1. Kartoffeln und Möhren kochen bis sie gar sind. Etwas abkühlen lassen und dann schälen.
2. Gurke halbieren und Gurkenkerne entfernen. Dann in Halbkreise schneiden. In eine kleine schalge geben und salzen. Die Zwiebel schälen, halbieren und ebenfalls in Halbkreise schneiden. In Wasser einweichen (Da ich den intensiven Geschmack roher Zwiebeln nicht mag erhitze ich sie im Wasser immer etwa 1-2 Minuten in der Mirkowelle. Dann sind sie noch knackig, aber milder).
3. Abgekühlte Kartoffeln in eine Schüssel bröseln. Möhre kleinschneiden und hinzufügen. Die Gurken ausdrücken und hinzugeben, die Zwiebeln ausdrücken und ebenfalls zugeben.
4. Mit der Majonaise mischen. Dann nach belieben mit Salz, Pfeffer und sojasauce abschmecken und genießen =)
Lecker! ♥ Was ist euer lieblings Kartoffelsalat?
Wünsch euch ein schönes Wochenede, Lily~♥
Samstag, 26. Januar 2013
Pangasiusfilet auf Soba und Pak-Choi
Hallo!
Ich habe zu Weihnachten das "Wagamama Kochbuch" geschenkt bekommen. Beim Durchblättern bekam ich wirklich Hunger! Spannend finde ich, dass die Rezepte für die Soßen auch angegeben sind. Nimm Soße A und kombiniere sie mit Soße B damit du diese wiederum in Rezept C einsetzen kannst. Beim Kochen kam ich mir dann wie eine Alchemistin vor *g*
Ich habe zu Weihnachten das "Wagamama Kochbuch" geschenkt bekommen. Beim Durchblättern bekam ich wirklich Hunger! Spannend finde ich, dass die Rezepte für die Soßen auch angegeben sind. Nimm Soße A und kombiniere sie mit Soße B damit du diese wiederum in Rezept C einsetzen kannst. Beim Kochen kam ich mir dann wie eine Alchemistin vor *g*
Das erste getestete Rezept sah dann so aus. Lecker, oder?
Das Rezept war gut verständlich geschrieben. Das Yasai-soba-Dressing habe ich selbst gemacht (aus der zuvor selbstgemachten Teriyaki-Soße). Geschmacklich fand ich das Dressing zu süß (was an der Teriyaki-Soße lag), aber das Zitronengras kam super raus =) Wenn ich das Gericht noch einmal koche, werde ich weniger Zucker für die Teriyaki-Soße verwenden (200g waren doch sehr viel) oder einfach weniger Yasai-soba-Dressing nehmen. Das Süße war aber in Kombination mit dem Fisch etwas angenehm Neues.
Das Rezept ist alles in allem zu empfehlen. Es findet sich auf S.101. Das Yasai-soba-Dressing auf S. 39 und die Teriyaki-Soße auf S. 28.
Im Originalrezept wurde Wolfsbarsch verwendet. Der war aber bei mir nicht zu bekommen. Das Pangasius-Filet harmonierte aber wunderbar mit allem. Das würde ich wohl wieder so machen.
So, nun stellt sich nur noch die Frage, was ich mit der restlichen Yasai-Soße mache. Einmal kam sie bei den Teriyaki-Burgern noch zum Einsatz, was ausgesprochen lecker war! Ich werde also mal schauen, wie sich diese Soße noch verwenden lässt.
Eure Lily~♥
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